Aktuelles

Wählervereinigung UBL

Unabhängige BürgerListe Herzogenrath

 

 

 

„Nachgeholte“ Jahreshauptversammlung der UBL

Nachwahl eines Revisors

Die „Unabhängige Bürgerliste Herzogenrath“ (UBL) holte jetzt ihre wg. der Corona-Pandemie verschobene Jahreshauptversammlung (JHV) aus dem Frühjahr nach. Personell gab es nur eine Veränderung: Heinz Bekeschus wurde einstimmig als neuer zweiter Revisor gewählt. Damit ist der Vorstand einschließlich Revisoren wieder komplett: Bruno Barth (Vorsitzender), Dr. Klaus Schillings (stellv. Vorsitzender), Ute Kurig (Kassiererin), Tatjana Krampitz (Schriftführerin), Hartmut Prast und Heinz Bekeschus (Revisoren).

In seinem Rechenschaftsbericht zog der Vorsitzende Bruno Barth ein sehr positives Resumee für das Jahr 2020 einschließlich der ersten Jahreshälfte 2021. Man habe mit dem Einzug von drei Personen in den Stadtrat (Bruno Barth, Hartmut Prast, Roxanna Shad) die Kommunalwahlen erfolgreich gestaltet, man sei jetzt in allen Fachausschüssen vertreten und könne so Einfluss auf Sachentscheidungen nehmen. Vor allem habe man in den letzten Monaten gezeigt, dass man als „von parteipolitischen Vorgaben unabhängige Gruppierung“ die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort vertreten könne.

Nach den Sommerferien stehen Entscheidungen u.a. zu zwei Themen an:

  • Die Installation von Luftfiltern als ergänzende Maßnahme in bestimmten Klassenräumen vornehmlich in Grundschulen, weil die Kinder dieser Altersgruppe auf jeden Fall nicht geimpft sind. „Wir müssen alles tun, damit im Herbst nicht wieder Schulen geschlossen werden müssen“, so die eindeutige Meinung der UBL. Bisher haben Bürgermeister und Stadtratsmehrheit in dieser Frage blockiert.
  • Das vom Bürgermeister ins Spiel gebrachte neue Stadtwappen für Herzogenrath. Dieses Ansinnen gehe vollkommen an den aktuell wichtigen Problemen der Stadt vorbei, sei ahistorisch und koste letztlich nur Geld, was an anderer Stelle sinnvoll eingesetzt werden könnte.

Zum Schluss der ausgesprochen harmonisch verlaufenen JHV äußerten die UBLer die Hoffnung, dass man wieder verstärkt öffentlich in Erscheinung treten könne, soweit es die jeweils gültigen Corona-Verordnungen zulassen.

Siehe auch: www.ubl-2020.de

 

 

 

 

 

 

 

Blühwiese Ecke Berger-/Dammstraße angelegt

Was lange währt, wird endlich gut . . . . .  Am 3. Juli 2018 war von uns in der Stadtratssitzung kritisiert worden, dass die Blühwiese an der Ecke Berger-/Dammstraße beseitigt wurde und stattdessen eine Schotterfläche entstanden war.

Lange, lange tat sich nichts, so dass wir am 17.12.2020 an unsere Kritik erinnerten und einen offiziellen Antrag zum Anlegen einer Blühwiese stellten.

Jetzt hat das Grünflächenamt der Stadt entsprechendes umgesetzt), ergänzt um ein sog. „Insektenhotel“ und eine Infotafel (siehe Fotos). Damit die Fläche nicht wie vorher als „Hundeklo“ missbraucht wird, ist sie eingezäunt.

 

 

Unabhängige Bürgerliste Herzogenrath (UBL)

UBL-Fraktion im Rat der Stadt Herzogenrath

Rathausplatz 1, 52134 Herzogenrath

UBL Rathausraum R105

Tel. 02406 – 83 125

                                                                                                                                                                                                                                                                                Herzogenrath, 09.05.2021

                                                                                                                      UBL - 114/2021

 

An

Stadt Herzogenrath A 63
z.H. Herrn Mingers

- im Hause -

 

Stellungnahme zum Bauantrag:

Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 5 Wohnungen und 6 PKW-Stellplätzen in der Tiefgarage; Herzogenrath, Fröbelstraße, Flur 44, Flurstück 1894

Um eine Stellungnahme abgeben zu können, wurden Baugrundstück und unmittelbare Umgebung eingehend besichtigt. Bei der Bergarbeiter- Siedlung handelt es sich um sogenannte „Pestalozzihäuser“. Ursprünglich haben einmal zwei Familien in einem Haus gewohnt. Die Wohnsiedlung besticht durch ihre schlichte Bauweise mit großen Gärten. Alle ursprünglichen Häuser sind zweigeschossig und traufständig. Nachträglich gebaute Häuser weichen hiervon teilweise ab, was dem Siedlungscharakter aber nicht grundliegend schadet, da das Maß der baulichen Nutzung eingehalten wurde.

Die geplante Bebauung allerdings würde - bis auf die zweigeschossige Höhe und die aufgenommene Traufhöhe straßenseitig -vollkommen andere Dimensionen schaffen. Das Grundstück hätte eine sehr hohe Ausnutzung, und es würde so gut wie keine Freifläche mehr übrigblieben. Das Maß der baulichen Nutzung wäre somit eindeutig zu hoch. Das Gebäude würde sich nicht in die Eigenart der vorhandenen Siedlungshäuser einfügen. Die äußere Gestaltung der vorhandenen Häuser ist durch die Dreigliedrigkeit der Putzfassaden geprägt. In die Satteldächer wurden vereinzelt nachträglich Dachschrägen- Fenster eingebaut.

Bei dem geplanten Mehrfamilienhaus würde das Satteldach unterschiedlich große Dachgauben bekommen, wovon eine Gaube sogar mit einem Satteldach und folglich Giebel geplant ist. Dieser Spitzgiebel auf der Fröbelstraße fügt sich nicht richtig in das Ortsbild ein. Die Dachgauben zur Gartenseite wären so groß, dass sie dem Haus den Charakter einer dreigeschossigen Bauweise gäben. Auch hier ist die Maßstäblichkeit gegenüber der vorhandenen Bebauung klar überschritten. Bei der Fassadengestaltung fehlt komplett der Ansatz der Dreigliedrigkeit. Es ist kein Gestaltungsmuster erkennbar. Die Tiefgarage ist positiv zu bewerten, da durch die engen Straßen das Parken am Straßenrand fast unmöglich, zumindest sehr hinderlich wäre.

Da die Genehmigungsfähigkeit nach §34 Abs1 BauGB zu beurteilen ist, möchten wir anregen,

-  die äußere Gestaltung hinsichtlich Fenster- und Dachgestaltung zu überarbeiten und die zuvor genannten
   Hinweise zu berücksichtigen

-  noch verbleibende Freiflächen mit Insektenfreundlichen Bewuchs zu bepflanzen

-  auf Schottergärten gänzlich zu verzichten

-  modernste klimafreundliche Haustechnik einzusetzen und in diesem Zusammenhang zu prüfen, ob auf der
   Süd-/Westseite eine Photovoltaikanlage bzw. Sonnenkollektoren eingesetzt werden können

Vielen Dank im Voraus für die Prüfung und weitere Veranlassung.

Freundliche Grüße

gez. Bruno Barth                                                          gez. Ute Kurig
Vorsitzender UBL-Fraktion                                            Sachkundige Bürgerin

 

 

 

 

„Ominöses Hinweisschild“

„Dieses Hinweisschild müsste so schnell wie möglich entfernt werden!“ So äußerte sich Ralf Hardt in der Ausschusssitzung „Mobilität, Sicherheit und Ordnung“ zu einem Hinweisschild in der Merksteinstraat auf Kerkrader Gebiet.

An der Straßenkreuzung dort werden die LKWs links über die Grensstraat zur Eygelhovener Straße in ca. 300 Meter Entfernung gelenkt. Z.Z. landen sie dort vor einer Abpollerung, auf der Herzogenrather Seite besteht ein Durchfahrtsverbot für LKWs.

Was machen LKWs, die dort angekommen sind? „Das Hinweisschild steht schon seit langer Zeit an dieser Stelle; es wurde seinerzeit ohne jede Rücksprache mit uns aufgestellt. Kein Paradebeispiel für ein gelungenes Eurode!“, so Bruno Barth

 

 

 

Aktuelles aus Rat- und Verwaltung: Stadtratssitzung am 29. April 2021: Brauchen wir ein neues Stadtwappen?

 

Der Auslöser für diese Idee war die Neujahrsansprache des neuen Bürgermeisters. Im Rahmen dieser Ansprache formulierte der Bürgermeister die Idee, die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt zu Fürsprechern für die Gesamtstadt (Herzogenrath und Kohlscheid und Merkstein zusammen) zu begeistern.

Eine, wie wir finden, durchaus gute Idee, über die man nachdenken sollte. Was jedoch nicht so gut ist, ist die Tatsache, dass man den Prozess mit einem neuen Wappen starten möchte. Man baut ein Haus und beginnt mit dem Dach. Darüber hinaus hat man von Seiten der Koalition und des Bürgermeisters, mit Ihnen - den Einwohnerinnen und Einwohnern -gar nicht gesprochen hat, man hat Sie überhaupt nicht nach Ihrer Meinung gefragt, die Idee wurde von oben aufgesetzt!

Das ist etwas, das wir schon kennen. Der Bürgermeister und die Verwaltung haben eine Idee, es wird etwas ausgearbeitet, das wird den Menschen in einer sogenannten „Bürgerbeteiligung“ dann vorgestellt oder besser gesagt vorgesetzt und dann können wir nur noch ja oder nein sagen, zur Sache selbst zu dem Vorhaben können wir uns nicht mehr äußern. So auch im vorliegen Fall eines neuen Wappens für die Stadt.

Die UBL hätte sich gewünscht, dass uns der Bürgermeister seine Vision zu diesem Thema vorgestellt hätte. Dann hätte er uns seine Mission vorstellen können, dass er gemeinsam mit Ihnen und mit uns als Ratsmitgliedern nach dem besten Weg suchen möchte und wie wir das gemeinsam erreichen können.

Zum guten Schluss wäre es schön gewesen, wenn wir dann gemeinsame Ziele erarbeitet hätten und dazu die Strategie, wie wir diese Ziele erreichen können. Es wäre dann unser gemeinsames Projekt gewesen, an dem wir alle mitgearbeitet hätten und dass wir alle mittragen könnten.

Leider ist das nicht geschehen! Die Menschen der Stadt werden so spät wie möglich gefragt und nur am Rande beteiligt. Das traurige Beispiel „Restaurant auf dem August-Schmidt-Platz“ in 2019/2020 lässt grüßen.

Wir haben deshalb im Stadtrat nicht zugestimmt, ein neues Wappen auf diesem Weg zu entwerfen! Wie auch die Vertreter von CDU und FDP. Die Stimmenmehrheit aus Bürgermeister, SPD und Grüne hat bei einer Stimmenenthaltung eines Vertreters der Grünen das dann so durchgesetzt.

Wir werden unsere Bemühungen nicht aufgeben bei allen Entscheidungen, wo es geboten und angezeigt ist, Sie - die Menschen in unserer Stadt - von Beginn an einzubinden, Sie nach Ihren Vorstellungen und nach Ihrer Meinung zu fragen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre UBL Stadtratsfraktion

                            

Bruno Barth                  Roxanna Shad           Hartmut Prast

 

 

 

WICHTIGE INFORMATION    WICHTIGE INFORMATION   WICHTIGE INFORMATION

 Geplante Straßenunterhaltungsmaßnahmen der Stadt:

Im Jahr 2021

  • Auf`‘m Schif: Gehwegreparatur
  • Bahnstraße: (Bahnhof bis Banker Str.): Deckensanierung
  • Weststraße (Einsteinstr. bis Markt): Deckensanierung

Im Jahr 2022

  • Kaiserstraße (Friedrichstr. bis Rehmannstr.): Erneuerung Teilabschnitte
  • Kaiserstraße: (Rehmannstr. bis Roermonder Str.): Umgestaltung Knoten
  • Umgestaltung Südstraße: (Kaiserstr. bis Weststr.): Umgestaltung Verkehrsfläche

Nach Auskunft der Stadtverwaltung sind diese Maßnahmen „voraussichtlich für die Anwohner beitragsfrei“.

 Geplante Straßenausbaumaßnahmen der Stadt:

 Im Jahr 2022

  • Am Ehrenmal/Einsteinstraße: Ausbau

Im Jahr 2023

  • Römerstraße (Abschnitt An der Herrenstraß bis Marie-J. Str.): Ausbau
  • Kämpchenstraße: (20-40): Ausbau
  • Grünstraße: (10-30): Ausbau mit Kanal

Nach Auskunft der Stadtverwaltung sind diese Maßnahmen „beitragspflichtig für die Anwohner“ (KAG-Beiträge).

Die betroffenen Anwohner müssen vorab informiert und beteiligt werden!

Wir werden darauf achten!!

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!!

 

Stellungnahme August-Schmidt-Platz 

Erfolgreich! Endgültiges Aus für Bebauung AUF dem August-Schmidt-Platz

Sehr erfreulich: Der zuständige Ratsausschuss für „Bauangelegenheiten und Gebäudemanagement“ hat mehrheitlich mit den Stimmen von uns als UBL-Fraktion, SPD und die Grünen beschlossen, „die Planungen für einen Gastronomiebetrieb auf dem August-Schmidt-Platz mit sofortiger Wirkung zu beenden.“

Damit ist eine monatelange Auseinandersetzung erfolgreich beendet, in der interessierte Kreise mit allen Mitteln versucht haben, ein Restaurant (später „Gastro-Pavillon“ genannt) auf dem Platz zu etablieren und damit die allgemein öffentliche zugängliche Fläche erheblich zu reduzieren.

Wir haben seitens der UBL diese Idee – wie auch die örtliche SPD – immer vehement abgelehnt und die Merksteiner Bürgerinitiative „Kein Restaurant auf dem August-Schmidt-Platz“ unterstützt, während die Fraktionen CDU, die Grünen (die jetzt „umgeschwenkt“ sind), FDP und die Linke sowie Teile der Verwaltungsspitze bis zu den Kommunalwahlen im Herbst 2020 den Bau massiv gefordert haben. „Wer hat wem wohl was versprochen?“, so haben wir das seinerzeit kommentiert.

Die für den Gastro-Betrieb vorgehaltene Fläche soll nun so überplant werden, „dass dort eine ansprechende und für die Bürgerinnen und Bürger einladende Fläche entsteht“.

Wir legen Wert darauf, dass diesmal die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an in die Planungen einbezogen und nicht wieder mit fertigen Überlegungen konfrontiert werden!

 

NEUE INFORMATIOINEN-NEUE INFORMATIONEN-NEUE INFORMATIONEN

Mitgestalten! Mitmachen!

Eine Bebauung des August-Schmidt-Platzes durch einen „Gastro-Pavillon“ ist zum Glück „vom Tisch“!

Jetzt geht es darum, wie die ursprünglich dafür vorgesehene Fläche gestaltet werden soll, damit sie ansprechend und attraktiv für die Bürgerinnen und Bürger ist.

Wir wollen nicht, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder mit fertigen Überlegungen und Plänen konfrontiert werden, sondern dass sie von Beginn an in die Planung einbezogen werden!

Dieser Erfolg ist nicht zuletzt ein Erfolg, der Menschen aus Merkstein, aber auch aus anderen Stadtteilen, die unser Anliegen unterstützt haben.

Nun müssen wir gemeinsam die nächsten Schritte tun, uns aktiv bei der Gestaltung unseres August-Schmidt-Platzes einbringen und nach UNSEREN Vorstellungen gestalten.

 

Sie sind gefragt sich einzubringen!!

Wenden Sie sich mit Ihren Ideen an unsere Merksteiner Mitglieder Hartmut Prast, Roxanna Shad, Justin Behamberger oder Tatjana Krampitz! Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unsrer Internetseite: https://ubl-2020.de/

 

Kontakt können Sie herstellen unter

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Mail
  • 02406/83125 jeweils montags von 17-18 Uhr per Telefon

 

Gemeinsam für einen attraktiven August-Schmidt-Platz!